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Sabine Spitz setzt Karriere fort

Sabine Spitz will 2017 wieder bei olympischen Cross-Country-Rennen starten
Sabine Spitz will 2017 wieder bei olympischen Cross-Country-Rennen starten

Die Nimmermüde

Sabine Spitz trainiert wieder. Die Olympiasiegerin von 2008 will im kommenden Jahr entgegen ursprünglicher Überlegungen doch noch einmal bei olympischen Cross-Country-Rennen starten.

Eigentlich wollte Sabine Spitz zukünftig nur noch Langstrecken-Rennen fahren. Doch nun hat sich die frühere Olympiasiegerin dazu entschieden auch 2017 bei olympischen Cross-Country-Rennen zu starten. Nach mehreren Operationen aufgrund eines entzündeten Schleimbeutels im Knie, gefolgt von einem langwierigen Genesungsprozess, hat sie das Training wieder aufgenommen. „In der Zeit ist mir klar geworden, dass ich auch noch weiter Cross-Country fahren will. Motivation und Spaß sind noch da und das was ich bei den Olympischen Spielen erlebt habe, war sicher nicht der Abschluss den ich mir gewünscht habe" erklärt Sabine Spitz. Ihr zentrales Saisonziel für 2017 bleibt aber weiterhin der Mountainbike-Marathon WM in Singen am 25. Juni. Doch daneben steht jetzt auch die Cross-Country WM Anfang September im australischen Cairns im Terminplan der vielfachen Deutschen Meisterin.

Zuletzt ging Sabine Spitz in Rio beim Olympischen Mountainbike-Rennen trotz verletztem Knie an den Start und landete auf Platz 19. „Es geht nicht darum, dass ich mir oder jemanden anderen noch etwas beweisen muss. Aber ich will einfach noch fahren“, sagt Sabine Spitz über ihre Entscheidung. Ende Februar will sie die ersten Rennen bestreiten und im März beim Cape Epic in Südafrika starten. Bei ihrer Premiere in diesem Jahr, hatte sie dort Rang 2 belegt und drei Etappen-Siege gefeiert.  

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Quelle: 

Sabine Spitz Sport Pro GbR

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