Wettkampf



FMB World Champion 2015: Thomas Genon

Die Top drei der FMB World Tour 2015: Genon, Rheeder, Rogatkin
Die Top drei der FMB World Tour 2015: Genon, Rheeder, Rogatkin

Der Belgier Thomas Genon macht bei der Red Bull Rampage den Sack zu

Nach dem wohl bisher härtesten Konkurrenzkampf bei der FMB World Tour 2015 steht Thomas Genon ganz oben auf dem Treppchen. Er ist FMB World Champion 2015. Der kanadische Athlet Brett Rheeder dominierte die erste Saisonhälfte und zeigte unglaublichen Sportsgeist auf allen fünf Diamond Series Stopps. Den dritten Platz in der Gesamtwertung sicherte sich Shootingstar Nicholi Rogatkin.

 

Die Top Drei Rider 2015

Thomas Genons Weltmeister-Potenzial wurde erstmals 2012 deutlich, als er den berüchtigten Red Bull Joyride at Crankworx Whistler gewann. Thomas war 2015 immer auf dem Podium der Diamond Events – außer bei der Red Bull Rampage. Dort belegte er einen eindrucksvollen fünften Platz. Jetzt freut sich der Belgier darauf, wieder sein Canyon Stitched zu fahren und einige neue Videos zu drehen.

Wenn es jemals einen wirklich ernstzunehmenden Konkurrenten gab, dann Brett Rheeder. Obwohl sie großen Respekt füreinander haben, war der Wettkampf zwischen den beiden Athleten ein unglaubliches Kopf-an-Kopf-Rennen und Brett Rheeder war immer einen Schritt voraus. Der Kanadier, der für das TREK C3 Project fährt, verpasste nie die Gelegenheit, einen fetten Run hinzulegen und gewann in diesem Jahr mehr Diamond Events als jeder andere Athlet. Er dominierte die ersten drei Diamond Stopps, konnte aber die letzten zwei Events nicht konstant durchziehen. Aber man kann noch Großartiges von Brett erwarten – jedes Jahr kam er dem FMB World Tour-Titel ein Stückchen näher und das Feuer in ihm brennt stärker als je zuvor.

Nicholi Rogatkin ist der Dritte auf dem Podium. Der Specialized-Rider aus Boston sorgte in seinen Anfängen im Jahr 2014 erstmals für Aufsehen und schlug diese Saison große Wellen, als er sich gegen Spitzenathleten beweisen konnte. Nicholi hat seine eigenen einzigartigen Tricks parat, die er auf den größten Jumps zeigt. Immer hochkonzentriert landete Rogatkin auf drei Diamond Podien in diesem Jahr – besonders erwähnenswert ist sein Run auf dem Red Bull Joyride at Crankworx Whistler. Rogatkin wurde an diesem Tag Zweiter und erreichte als Einziger neben Brandon Semenuk einen Punktestand im 90er-Bereich.

Sehr hohes Level bei der FMB World Tour 2015

Neben den Top 3 ist das FMB Diamond Ranking mit weiteren Namen und Erfolgen vollgepackt. Logan Peat hatte eine unglaubliche Saison und beendete diese mit dem vierten Platz. Er ist 2016 sicherlich ein Anwärter für das Podest. Sam Reynolds hatte bisher seine beste Saison. Ungezwungen und selbstsicher auf seinem Bike konnte der britische Athlet seinen Erfolg mehr als steigern. Tomas Zejdas’ technisch einwandfreie Runs und seine Konsistenz brachten ihm den sechsten Platz ein. Ebenfalls seine beste Saison. Der FMB Weltmeister 2013, Sam Pilgrim ist wieder fest im Sattel und zurück in den Top 10 und. Letztes Jahr belegte der Franzose Tomas Lemoine Platz 13 und dieses Jahr machte er den achten Platz. Ein solides Ergebnis, aber das junge Talent ist ehrgeizig genug, um mehr zu erreichen. Den neunten Platz machte der Kanadier Paul Genovese. Er kletterte damit nicht nur den Rang hinauf, sondern verdiente sich mit seinem Style und Engagement die Unterstützung vieler Fans. Der Franzose Louis Reboul rundet die Top 10 ab.

 

Mehr Informationen über die FMB Diamond Series gibt es auf folgennden Seite:

www.fmbworldtour.com
www.facebook.com/fmbworldtour
www.twitter.com/fmbworldtour

Quelle: 

Redaktion bikesport (Andy Rieger) / Presseinfo Freeride Mountain Bike Association