Wettkampf



Andentrail: Biken in der Salzwüste

Andentrail 2014: Alfred Mähr ist in der Salzwüste angekommen
Alfred Mähr ist in der berüchtigten Salar de Uyuni angekommen

Wie fühlt sich eigentlich die Fahrt in einer Salzwüste auf 3656m über dem Meeresspiegel an? Unermüdlich kurbelt Alfred Mähr beim Andentrail 2014. Mittlerweile hat der 65-Jährige erfolgreich Bolivien erreicht. Es wartet die Durchquerung der Salar de Uyuni - der schaurig-schönen Salzwüste - die einige Überraschungen für unseren Extreme-Biker bereithält. Immernoch liegt Alfred auf einem hervorragenden dritten Gesamtrang.

1. Oktober 2014: Vorgeschmack auf die Salzwüste
Etappe 47 Oruro – Bushcamp Andamarca, 122 km
, 242 hm, 95% Asphalt, no Timing

Wilbert scheint recht zu behalten. Mit ihm kehrt die Sonne zurück. Strahlend blauer Himmel über uns beim Start zu dieser Etappe. Nur kurz sind wir dem Stadtverkehr ausgesetzt, dann geht es auf einer kaum befahrenen Straße an dem Lago Uru Uru vorbei. Die Straße ist topfeben und gut ausgebaut. Anscheinend wohnen die Eltern von dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales hier in der Gegend. Gibt es deshalb so viele neue Straßen hier? Nahezu 100 Kilometer lang ist die Baustelle des Straßenneubaus. Eigentlich sollte bei km 60 der Lunchstop sein. Doch unser Truckfahrer Walter hat in Oruro mit einem auf dem Dach befestigten Fahrrad eine Telefonleitung abgerissen. Zufällig hat dies eine Polizistin gesehen. Er wurde erst mal festgesetzt und dann zu einer Reparaturleistung von 60 Bolivianos ( ca. 6 €) verdonnert.

Wir richten in der einzigen Ortschaft, die wir durchfahren, selbst einen provisorischen Lunchstop ein. Danach geht es in flottem Tempo durch eine wüstenartige Landschaft. Teils ist sie auch links und rechts der Straße von Salz überzogen. Immer wieder tauchen an der der Straße Lamaherden auf. Am Ortsbeginn von Andamarca haben Maria und Robert  ein geniales Camp organisiert. Sie haben von den Ortsvorstehern die Zusage erhalten, dass wir ein stillgelegtes Internatsgebäude benutzen dürfen. Dort finden wir großzügige Räume vor. Sowohl für das Abendessen wie auch als Nachtlager ist es hervorragend geeignet.

Wie wertvoll diese Zusage ist, zeigt sich in den nächsten Stunden, als wieder ein schweres Gewitter aufzieht. Einige ziehen sofort um in die Räume. Ich bleibe im Zelt. Beim Schreiben dieses Berichts im Zelt bin ich auf einmal mitten im Gewitter. Es blitzt und donnert so stark, dass mir die Ohren wehtun. Schnell flüchte ich in die Unterkunft. Es ist ein ähnlich schweres Gewitter wie vorgestern, nur der Wind ist nicht so heftig. Dafür hagelt es aber kurzzeitig. Der Ortsvorsteher besucht uns noch in unserem Lager und lädt uns zu einem Empfang um 20 Uhr im Dorf ein. Eigentlich wollte ich unbedingt hingehen, doch der Regen prasselt gegen das Zeltdach und ich ziehe es vor, mich im Schlafsack zu verziehen.

2. Oktober 2014: In the Middle of Nowhere
Etappe 48 Bushcamp Andamarca – Bushcamp Meteor Crater, 103 km
, 538 hm, 20% Asphalt
Wetter: sonnig, nachmittags wolkig, abends Gewitter

Wenn Wilbert am Abend vorher empfiehlt, breite Reifen aufzuziehen, hat das schon seinen Grund. Es geht heute 70 Kilometer offroad auf sandiger Piste. Nachdem einige weder vom Material noch von der mentalen Einstellung eine solche Tortur auf sich nehmen wollen, wird kurzfristig eine Alternativroute auf Asphalt angeboten. Insgesamt fahren wir in drei Gruppen. Die erste ist die Speed-Offroad Gruppe mit Rob, dem Neuseeländer und Scout James, der mit Wilbert zu uns gestoßen ist, sowie James Hodges, Rien, Joost und mir. Die zweite Gruppe führt Wilbert selbst und fährt auch Offroad, aber etwas gemäßigter. Diese Gruppe umfasst zwölf Teilnehmer. Der Rest fährt die längste Strecke, aber 90 Prozent auf Asphalt. Nach den ersten elf Kilometern trennen sich die Gruppen. Wir landen gleich im sandigen Nirwana und müssen die Route erst wieder finden. Danach geht es aber flott weiter.

Mein querido Burro freut sich wieder. Endlich ist er nach vielen Tagen auf topfebenem Asphalt wieder in seinem Element. Habe den Reifenluftdruck und die Federung optimal eingestellt. Es ist fast wie Achterbahnfahren, nur schöner. Dazu die einmalige Kulisse. Und immer wieder grasen neben der Straße ganze Herden von Lamas oder Vicunas. Oder kreuzen die Straße. Kein Verkehr, kein Lärm – wir sind im Herzen des Altiplanos. Nach 40 Kilometern taucht die erste Ortschaft in „the Middle of Nowhere" auf. Sie heißt Ucumasi. Gerade haben die Kinder die Schule aus. Sofort sind wir umringt von über 100 Kindern, Sie sind neugierig und in der großen Gruppe auch nicht scheu. Bald fährt James der Scout, mit drei Kindern gleichzeitig im Dorf hin und her. Für sie ist heute Weihnachten. Sie strahlen um die Wette. Natürlich bin auch ich mit meinem Fahrrad stark umlagert. Sie wollen unbedingt mit meinem Fahrrad fahren. Erst bin ich skeptisch, dann kann ich aber ihren bittenden Blicken nicht standhalten. Der erste fährt gleich aus dem Dorf und ich habe schon Angst, dass er nicht mehr zurückkommt. Die anderen Kinder warten geduldig. Jeder will fahren. Verspreche ihnen, dass jeder drankommt. Aber nur „uno Minuto“ Sie halten sich fast dran.

 Ich wundere mich: Kein Sturz, kein Crash, ich bekomme schlussendlich das Fahrrad heil zurück. Während sie mit meinem Fahrrad durch das Dorf hin und herfahren, spiele ich mit den anderen Fußball. Fast jeder zweite ist mit einem Ball ausgerüstet und will mit mir spielen. Meine Jonglierfähigkeit war schon besser, aber es reicht noch für bewundernde Blicke. Eigentlich wollten wir hier Lunch machen, wir kommen aber nicht dazu, etwas zu essen. Nach mehr als einer Stunde müssen wir aber weiter. Sie laufen mir bis zur Dorfgrenze hinterher. Manche muss ich fünf Mal während der Fahrt abklatschen, bevor sie zufrieden sind. Nach weiteren 30 Kilometern durchfahren wir das zweite Dorf. Auch hier sind gleich wieder sehr viele Kinder auf der Straße. Die Schule liegt gleich neben der Straße. Es fällt uns auf, dass es selbst in ganz kleinen Dörfern sehr viele Kinder gibt. Auch sie sind neugierig und scheinen noch nicht viele Gringos gesehen zu haben. Und angefasst haben sie sicher noch keinen. Das wollen sie jetzt alle gleichzeitig nachholen. Immer wieder zupfen sie an den behaarten Armen. Hier machen sie zum Schluss noch ein Wettrennen neben dem Fahrrad her.

Es ist inzwischen wieder später Nachmittag und es türmen sich wieder dunkle Gewitterwolken auf. Wir erreichen das Etappenziel - eine kleine Siedlung am Meteor Crater. Hier scheint vor einiger Zeit ein Meteorit eingeschlagen zu haben.  Dieser Krater mit einem Durchmesser von ca. 500 m hat an seiner tiefsten Stelle einen kleinen See. Ich schlage mein Zelt unmittelbar am Rand auf. Gerade noch rechtzeitig, bevor ein heftiges Gewitter einsetzt mit Hagel, Regen, Sturm, Blitz und Donner. Gottseidank haben unsere Organisatoren wieder ein leerstehendes Haus für die Suppe und das Abendessen organisiert. Von dort aus beobachten wir das Gewitter hinter dem Krater in den angrenzenden Bergen. Es blitzt in Sekundenabständen. Die Blitze sind sichtbar bis zur Erdoberfläche. Anderntags erfahren wir, dass eine Frau von einem Blitz erschlagen wurde.

3. Oktober 2014
Etappe 49 BC Meteor Crater – Bushcamp Tahua, 73 km
, 509 hm, 0% Asphalt, Half Timing
Wetter: regnerisch, kalt, später sonnig, warm, Gewitter,

Zu Hause ist heute Feiertag. Für mich sollte es ein Tag werden, der mich nicht in Feierlaune versetzen wird. Es beginnt nachts. Den Bauchschmerzen folgt Durchfall. Muss ein paar Mal aus dem Zelt, um neben dem Krater zu … meine Notdurft zu verrichten. Zum ersten Mal regnet es auch gleich morgens. Wir bauen die Zelte im Regen ab. Das Stimmungsbarometer tendiert gegen Null. Nicht nur bei mir. Das Müsli zum Frühstück muss ich mehr hinunterwürgen als essen. Jetzt steht auch noch 36 Kilometer Timing an. Auf übler Waschbrettpiste. Trotz Fully beruhigt das meinen gereizten Bauch  nicht. Jeder Schlag schmerzt bis in den Kopf. Aber genau der will nicht aufgeben. So schaffe ich es doch noch, als vierter zur Zeitnahme zu kommen. Ein Sieg über mich selbst. Lunch fällt für mich heute aus. Es sind immer noch 40 Kilometer auf noch üblerer Piste zu überstehen. Muss nochmals ins Gebüsch.

Fahre jetzt mit Hartmut. Wir leiden beide. Er wegen seinem nicht offroad tauglichen Fahrrad ohne jede Federung, ich wegen meinem Körper. Wir überstehen es beide. Irgendwann kommen wir in Tahua, unserem Etappenziel an. Zu früh, wir haben noch keine Erlaubnis für einen Campground. Wir sitzen auf der Plaza in der jetzt wärmenden Sonne. Jemand spendiert mir ein Bier. Ob mir das gut tut? Danach könnte ich auf dem groben Pflaster der Plaza einschlafen. Wir finden dann einen Campground direkt an der Salzwüste, der Salar de Uyuni. Diese gilt es morgen zu überqueren. Lasse sowohl die Suppe als auch das Abendessen aus. Habe keinen Hunger und bin auch zu müde. So lege ich mich um 15 Uhr schon in Schlafsack und schlafe mit kurzen Unterbrechungen bis zum nächsten Morgen. Auch heute ziehen wieder Gewitter auf, erreichen uns aber heute nicht. Die Gegend hier bewirbt sich um die Rally Dakar für 2015. Eine gute Idee. Die Strecke, die wir heute gefahren sind, erfordert wahrscheinlich auch Rally-Piloten alles ab.

4. Oktober 2014:  Fahrt über die Salar de Uyuni
Etappe 50 BC Tahua – Salzhotel Salar de Uyuni, 102 km
, 36 hm, no Timing
Wetter: sonnig, warm, kein Wind

Welch ein Unterschied - gestern noch ein Tag zum Vergessen – heute ein Bilderbuchtag. Nach langem, tiefem Schlaf geht es mir schon wieder entschieden besser. Magen und Darm haben sich beruhigt und ich habe auch schon wieder Hunger. Ein gutes Zeichen. Bereits aus dem Zelt heraus habe ich den Blick auf die größte Salzwüste der Erde. Die Sonne reflektiert auf der Salzkruste und produziert glirrendes Licht. Schon beim Frühstück ist eine gewisse Ungeduld spürbar. Wie wird die Fahrt auf der Salar? Ist die Oberfläche rau und holprig? Oder eben und gut befahrbar? Schon bald weicht der Ungewissheit eine unglaubliche Freude. Es ist eine tolle Überraschung. Die Räder rollen geräuschlos und leicht über die hexagonalen Muster des Salzes. Auch außerhalb der sichtbaren Piste ist ein gutes Vorwärtskommen möglich. Die ersten Meter fahre ich vorsichtig, weil es sich anfühlt, wie auf einem gefrorenen See zu fahren. Erst eine Bremsprobe beruhigt mich: Es ist absolut nicht glatt oder rutschig, sondern richtig griffig. Es ist fast irreal. Keine Fahrbahnbegrenzung, kein Straßengraben, kein Verkehr, keine Häuser – nur endlose Weite. Ab und zu ein Auto, das in großem Abstand mit hohem Tempo vorbeirauscht und wenige Augenblicke später am Horizont verschwindet.

Die Salzkruste ist unterschiedlich dick. Daher kommen auch die minimalen Höhenunterschiede. Zum Schluss werden es 35 Meter auf über 100 km sein. Vormittags peilen wir eine Insel an, an der wir Lunch haben werden. Zuerst nur als kleiner Punkt am Horizont sichtbar, wird sie immer größer und nach 40 km und knapp 2 Stunden haben wir sie erreicht. Die Insel ist mit zahlreichen Kakteen bewachsen. Aus einer anderen Richtung kommend treffen drei weitere junge Radler bei uns ein. Ein Schweizer namens Fabian und eine Französin und Franzose. Wir laden sie zum Lunch ein. Fabian nimmt sofort Kontakt zu unserem  Schweizer Jürg auf und es stellt sich heraus, dass beide fast Nachbarn in Zürich sind. Er startete in Lima, sein Ziel ist das gleiche wie das unsrige. Da er aber Gepäck hat, wird er einen Monat nach uns in Ushuaia eintreffen. Die anderen beiden sind vor mehr als einem Jahr in Alaska gestartet und haben auch das Ziel Ushuaia. Sie werden dann eineinhalb Jahre unterwegs gewesen sein. Wir verabschieden sie dann in unserem Etappenziel, einem Salzhotel mitten in der Salzwüste und wünschen ihnen „feliz viaje“. Werden wir irgendwo wieder auf sie treffen? Trotz diesen endlosen Weiten in Südamerika scheint die Welt doch klein zu sein.

In dem originellen Salzhotel ist tatsächlich fast alles aus Salz: Boden, Wände, Tische, Stühle, Skulpturen. Nur die sanitären Einrichtungen lassen sehr wünschen übrig. Es gibt kein Wasser und kein Abwasser. Und Open-Air-Klo ist auch nicht angesagt. Hier gibt es keinen Baum oder ein Gebüsch. Die Salar de Uyuni birgt 50-70%  der weltweiten Lithium-Reserven, welche ein wertvoller Rohstoff für die Produktion von hochwertigen Batterien sind. Sie enthält weiter Natrium, Borax und Magnesium in Cloridform. Bolivien hält weltweit die Hälfte aller Lithium-Reserven. Die große Ausdehnung, klares Wetter und die konstante Höhe von 3656 m machen die Salar außerdem zu einem idealen Objekt, um die Erdbeobachtungs-Satelliten zu kalibrieren. Die Salar de Uyuni ist Teil des Altiplano, des Hochplateaus, das durch das Hochkommen der Anden formiert wurde. Das Plateau beinhaltet sowohl frisches wie auch Salzwasser und ist umgeben von Bergen, die keine Entwässerung zulassen.

5. Oktober 2014:  Zeitfahren in der Salzwüste
Etappe 51: Salar de Uyuni – Uyuni,
74 hm, 1% Asphalt, Zeitfahren 7 km

Es bricht schon kurz nach dem Aufstehen eine gewisse Nervosität aus. Das Einzelzeitfahren vom Salzhotel Richtung Uyuni über sieben km steht an. Trotz Sonnenschein über der Salzwüste ist es noch recht kühl. Es wird in Zeitabständen von einer Minute gestartet. Die Startreihenfolge erfolgt alphabetisch nach dem Vornamen. So bin ich als zweiter an der Reihe. Zum Warmfahren reicht die Zeit nicht mehr und große Lust darauf habe ich auch nicht. So lege ich einen Kaltstart hin. Schon nach 500 m geht mir die Luft aus. Ist es die Höhe, die salzhaltige Luft oder einfach  eine zu starke Beschleunigung? Ich muss Gas wegnehmen und merke, dass ich zu langsam werde. Es werden lange sieben km. Die Luft fehlt, die Lungen fühlen sich an wie kurz vor dem Zerreißen. Der vor mir gestartete Alec, ein nicht gerade prädestinierter Radfahrer, kommt einfach nicht näher. Nach knapp über 15 Minuten überquere ich die Ziellinie. Ich schnappe nach Luft wie ein gefangener Fisch und bekomme trotzdem zu wenig. Brustkorb, Luftröhre und Hals schmerzen. Mein Trost: Es geht allen gleich im Ziel. Alle hängen hustend über ihren Rädern. Es sieht aus, als ob die Intensivabteilung einer Lungenheilanstalt eine Radtour gemacht hätte. War es die Höhe, die salzhaltige, kalte Luft was die Atemwege so in Not gebracht hat? Auch auf der weiteren Fahrt zum Etappenziel Uyuni  sind viele noch am Husten. Wir sind froh, dass wenigstens die prognostizierte Waschbrettpiste bald durch eine neue, breite, noch für den Verkehr gesperrte Straße ersetzt wurde und wir ohne Stress den Rest der Etappe hinter uns bringen können.

Das Hotel in Uyuni, wo wir morgen ja einen Ruhetag verbringen dürfen, macht einen sehr guten Eindruck. Nach einer ausgiebigen Dusche und Körperpflege nach insgesamt vier Buschtagen besuchen wir noch den „Train Cemetery“. Dort stehen hunderte Wracks etwa 100 Jahre alter Züge. Beeindruckend sind vor allem die Monster-Lokomotiven. Was haben diese Züge wohl alles erlebt, bevor sie hier auf dem Friedhof endeten? Wir spüren eine gewisse Wehmut. Bei uns würden sie sicher jetzt in einem schönen Museum zu bewundern sein. Finanziert vielleicht von den Millionen Tonnen Stahlschrott, die die hunderte Waggons einbringen würden, die hier kreuz und quer vor sich hin rosten.

Abends im Hotel treffen wir wieder unsere drei Weltreisenden Fabian, Vergil und Marion. Vergil hat Probleme mit der Vorderradnabe. Unser Mechaniker Lucho hilft ihm aus der Patsche. Er fräst ihm behelfsmäßig das Lager plan. Morgen werden sich ihre Wege trennen. Fabian wird mit unseren Scouts Wilbert und Kiwi-James den Laguna-Trail, der auf über 5400m geht, erkunden. Die beiden anderen werden in die gleiche Richtung wie wir einen Tag später unterwegs sein. Sie haben sich heute Abend in unserem Hotel am Salatbuffet satt gegessen. Originalaussage Virgil: Das war definitiv das beste Essen seit über einem Jahr.

Quelle: 

Redaktion (bikesport) / Fotos: Alfred Mähr