Andentrail: Machu Picchu

Machu Picchu: Stadt der Inkas

Fast zwei Monate sitzt Alfred Mähr nun schon in Südamerika im Sattel. Bei bikesport.de bloggt der Schwabe regelmäßig über seine Erlebnisse beim Andentrail 2014. Diesmal wandelte Alfred in der historischen Pilgerstätte Machu Picchu auf den Spuren der Inkas – eine willkommene Abwechslung zu den insgesamt 11.000 Kilometern auf dem Bike, die er bis Argentinien vor sich hat.

17./18. September 2014: Auf den Spuren der Inkas



Andentrail: Titicacasee und die "Straße des Todes"

Titicacasee

Gut 4000 Kilometer ist Alfred Mähr beim Andentrail 2014 schon geradelt. Es ist das längste Bike-Etappenrennen Südamerikas. Von Peru aus radelt der 65-Jährige nun nach Bolivien und berichtet dabei in seinem Blog von bewegenden Begegnungen am Titicacasee und dem Abenteuer Death Road - der gefährlichsten Staubpiste der Welt.

 

20. September 2014: Eine Kaffeefahrt
Etappe 39 Cusco – Raqchi Ruins Bushcamp, 121 km, 1086 Hm, no timing
Wetter: sonnig warm, Rückenwind



Abenteuer Andentrail: Zwischenziel Cusco

Heute sind wir in Cusco eingetroffen. Es war die 38. Etappe unseres Anden-Trails. Für alle Teilnehmer ist es das erste Zwischenziel, das sie sich gesetzt haben. Mehr als ein Drittel der insgesamt 108 Etappen liegen hinter uns, mit 3377 Kilometern nicht ganz ein Drittel der Gesamtstrecke und mit 45 298Höhenmetern fast die Hälfte der Höhenmeter. Das bedeutet, dass die Etappen in den kommenden Sektionen länger werden, dafür aber nicht mehr so viele Steigungen aufweisen werden.



Andentrail: Wie schmeckt eigentlich Meerschwein?

Abenteuer Andentrail

Das Rennen geht einigen Teilnehmern an die Substanz. Alfred ist jedoch überrascht, wie gut sein Körper die Strapazen wegsteckt. Er behauptet sich immer noch als Dritter des Gesamtfeldes und testet zum ersten Mal Meerschweinchen.

 



Andentrail: Peru im Regen

Abenteuer Andentrail

Seit Anfang September führt der Andentrail schon durch Peru. Übernachtungen im Zelt bei Minusgraden, das höchste Staion der Welt, Flamingos und leider immer wieder Regen. Alfred Mähr macht zudem Bekanntschaft mit dem peruanischen Internet:



Andentrail: Eisriesen und Etappensieg

Abenteuer Andentrail

Die vierte Woche führt Alfred weiter durch Peru. Weg vom Pazifik geht es hinein in die Hochanden. Pässe weit über 4000 Meter, steile Abfahrten, Inka-Ruinen und Übernachtungen im Zelt bei Minusgraden. Und nicht zu vergessen: Auf der 21. Etappe von Huaraz zum Nationalpark Huascaran gewinnt Alfred seine erste Etappe.



Andentrail: Durch die Wüste zum Pazifik

Alfred dritte Woche auf dem Andentrail führt von der peruanischen Grenze durch die Wüste in Richtung Pazifik. Die Challenge hier: Sich nicht von den riesigen Trucks überfahren lassen. Gegen Überfälle schützt teilweise eine Polizeieskorte. Gegen Wind und Sonneleider nichts. In Huanachaco ist die erste Sektion geschafft und die ersten 1500 Kilometer geschafft. 9500 Kilometer warten noch auf Alfred und die anderen Andentrail-Teilnehmer.



Andentrail: Hustenanfälle und der querido burro

Abenteuer Andentrail

Alfred Mährs zweite Woche in den Anden: Hustenattacken in der Nacht, harte Etappen am Tag. Doch die Beine sind gut. Und glücklichweise warten zwei Ruhetage, um sich zu erholen, Wäsche zu waschen und die Millionenstadt Loja zu erkunden. Alfreds Spanisch wird von Tag zu Tag besser. Die Etappen von Cuneca nach Macara im Überblick. Danach wartet Peru auf die Gruppe.



Andentrail: PanAm und die ersten schweren Pässe

Andentrail Race: Die erste Woche

Der Mountainbike-Traum beginnt. Alfred Mähr und seine Mitstreiter starten in der Nähe von Quito am „Mitad del Mundo. In der ersten Woche warten einige hundert Kilometer auf der Panamericana, die ersten harten Höhenmeter mit Gegenwind sowie Banden von scharfen Hunden auf die Mountainbiker



Andentrail: Höhenluft am Cotopaxi

Vamos: endlich geht es in Quito los

Das Andentrail-Race hat begonnen und Alfred Mähr fand mittlerweile an einem Ruhetag auch Zeit und vor allem eine Internetverbindung, um von seinen ersten Erlebnissen auf und neben der Rennstrecke für die bikesport zu berichten. Auf ihn warten 108 Etappen von Quito bis nach Feuerland, 11.000 Kilometer, 100.000 Höhenmeter einmal längs durch Südamerika. Für uns berichtet er exklusiv in seinem Andentrail-Blog:

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