Test & Technik

Im Dauertest: Oakley Radar Prizm Trail

Oakley Radar Prizm Trail Technologie
Oakley Radar Prizm Trail Technologie

Oh, du schöne farbige Welt

Fakten zur Oakley Radar Prizm Trail:

15 Jahre stecken laut Oakley in der Entwicklung des neuen Farbfilters „Prizm“. Die Linse soll sportartspezifisch nur die Farben zum Auge durchdringen lassen, die der Sportler wirklich braucht. Beim Mountainbiking vor allem die häufigen Bodenfarben Braun und Rot sowie die Umgebungsfarbe Grün. Die individuelle Tönung soll dabei die Farbkontraste verbessern. Mit der Prizm Trail sollen so Details früher vom Auge erfasst und Übergänge auf dem Trail auch bei unterschiedlichen Lichteinflüssen erkannt werden.

Preis: 179 €
Gewicht laut Hersteller: 28 Gramm

 

Die Oakley Prizm Trail im Einsatz.

 

Unser Eindruck von der Oakley Radar Prizm Trail:

Die Brille sitzt angenehm und ist beim Tragen kaum zu spüren. Als Mountainbiker fühlt man sich mit der Oakley Prizm Trail auf der Nase ein bisschen wie Alice im Wunderland: Blätter, Gras und Moos erstrahlen in einem satten Grün, sandiger Boden in einem starken Braun. Und mit der Prizm Trail muss man sich weniger Gedanken um das Wetter machen: Egal, ob der Himmel Grau ist oder die Sonne herauskommt. Lästiges Gläserwechseln entfällt, und auch bei einsetzender Dunkelheit oder im Schatten behält man noch lange den scharfen Durchblick. Und wenn man die Oakley Prizm Trail absetzt, erkennt man ihren Suchtfaktor. Denn die "echten" Farben um einen herum wirken plötzlich erstmal etwas matt. Da setzt man die Brille gern wieder auf. Bei starkem Sonnenschein empfanden wir die Tönung jedoch als zu gering.

Fazit: Die Prizm Trail sorgt vor allem im schattigen Wald für einen scharfen Durchblick, bei dem Details gleich ins Auge stechen.

Plus: Kontrastreicher und farbintensiver Durchblick auch bei einsetzender Dunkelheit.
Minus: Für starken Sonnenschein zu wenig getönt.

Weitere Infos zur Prizm Technologie.

Quelle: 

Redaktion bikesport, Oakley

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