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Charles Kelly: Freigeist der alten Schule

Charles Kelly fährt 1978 eines von zehn Ur-Mountainbikes, die Joe Breeze auf seinen Impuls hin angefertigt hat.

Charles Kelly hat noch eine Stunde Zeit, bevor er zur Arbeit geht. Es ist acht Uhr morgens in Fairfax, Kalifornien, und statt wie sonst mit seiner Frau Mary ausgiebig zu frühstücken, hat Charles sich die Zeit für ein Interview mit bikesport genommen.

Der 67-jährige Amerikaner ist eine der zentralen Figuren in der Geschichte des Mountainbikens. In den frühen Siebzigern freundete sich der radbegeisterte Charles mit dem ebenso radbegeisterten Gary Fisher an. Das Resultat war eine kernige Wohngemeinschaft: laute Rockmusik, überall Fahrradteile und alte Rahmen, in der Luft der Geruch von Kettenöl und ungewaschener Radkleidungein Lebensgefühl, aus dem kurz darauf ein neuer Sport entstand. Charles Kelly war 1972 Mitgründer des legendären Velo Club Tamalpais, dessen langhaarige Mitglieder eigentlich ambitionierte Rennradfahrer waren, wie Joe Breeze, Otis Guy und natürlich Gary Fisher.

Charles war dabei, als diese Gruppe aus Rahmen aus den 30er- bis 50er-Jahren die ersten „Klunker“ zusammenbaute. Technisch war das ein Schritt zurück: keine Schaltung, antike Parts, sattes Gewicht. Aber dank der breiten Ballonreifen fühlte sich diese Gang dazu berufen, auf den auch „Ballooner“ genannten Gefährten ins Gelände zu gehen. Die berühmten „Repack“-Rennen, bei denen die Klunker-Clique aus Marin County ihre schnellsten Fahrer kürte, organisierte niemand anders als Charles Kelly. Als dieses Event die Grenzen von Marin County sprengte, war Kelly 1985 Mitorganisator der Erstauflage des legendären Downhill-Rennens Mammoth Kamikaze. Noch mehr Stoff für Legenden: Mit dem freakigen Fat Tire Flyer betrieb er das erste Mountainbike-Magazin der Welt. Und die NORBA (North American Off-Road Bicycle Association), heute die führende Bike-Organisation in den Staaten, hat er 1983 ebenfalls mit ins Leben gerufen.

Dass der Sport „Mountainbiken“ heute seinen Namen trägt, ist übrigens der kleinen Firma zu verdanken, die Charles 1979 zusammen mit seinem Kumpan Gary Fisher gründete: Kelly Fisher MountainBikes. Wenn sie das nicht getan hätten, wäre der Name unseres Sports wohl immer noch „Klunking“. Reich wurde Kelly im Gegensatz zu Fisher allerdings nicht damit. Charles stieg 1983 aus, als die beiden Business-Amateure ordentlich Schulden gemacht hatten. Heute führt er einen Betrieb für Klavier-Umzüge. Wer im Raum San Francisco ein Piano zu bewegen hat, der kontaktiert Kelly Moving. Wer einen Zeitzeugen für die Anfangstage des Bikesports sucht, ist hier ebenfalls an genau der richtigen Adresse.

Guten morgen, Charlie!
Und guten Abend, Tristan.

Sag mal, Fährst du manchmal noch einen Klunker?
Tatsächlich fahre ich gerade ein paar moderne 29er. Gary Fisher ist immer noch ein guter Freund und lässt mir immer wieder Bikes zukommen. Es werden einfach immer mehr! It doesn't hurt to be friends with Gary. Aber ich habe letztens auch die Jungs von Transition getroffen. Kennst du ihre Klunker Replica? Die sieht genauso aus wie ein originaler old style Klunker, ist aber mit modernen Methoden gefertigt. Ich hatte eigentlich nicht vor, mich davon beeindrucken zu lassen, aber ich muss sagen: Das Teil hätte ich gerne in meiner Sammlung.

Du hast mit Gary 1979 eine bestimmte Firma gegründet. Das war eine chaotische Sache, oder?
Well, wir hatten eigentlich gar nicht vor, eine echte Firma zu gründen. Wir wollten bloß ein paar Bikes für unsere Freunde bauen. Dass es einen so riesigen Markt gab, hat uns vollkommen überrascht, und ohne einen Businessplan oder eine durchdachte Struktur fiel die Sache auseinander. Ich bereue allerdings keine einzige Minute davon. Wir haben die Welt verändert, und wer hat schon die Gelegenheit dazu?

Was damals noch nicht existierte, war der Begriff „Mountain Bike“.
Well, you know, ich und Gary wollten uns diese Produktbezeichnung damals schützen lassen, und wir hatten dafür sogar extra einen Anwalt beauftragt.

Offenbar keinen sehr guten Anwalt.
Nein, das war er nicht. Ich wache immer noch ab und zu mitten in der Nacht auf und frage mich: Was wäre heute, wenn wir das richtig gemacht hätten?

Sei nicht so hart zu dir selbst.
Weißt du, Tristan, ich hatte so ein gutes Leben rund um das Fahrrad, dass ich mich nicht beschweren darf. Mein Leben wurde dadurch sehr bereichert.

Wie haben die Leute damals auf eure neuen „Mountain Bikes“ reagiert?
Die ganz harten Traditionalisten waren etwas abweisend, aber alles, was ich jemals tun musste, um jemanden zu überzeugen, war, ihn eine Runde auf einem Bike drehen zu lassen. It was very difficult to deny this was quite a bit of fun. Eine besondere Erfahrung hatte ich in Crested Butte, als wir ungefähr das dritte oder vierte Mal die Pearl Pass Tour machten, ich glaube, das muss 1982 gewesen sein.

Was ist dort passiert?
Die japanische Marke Suntour überlegte zu der Zeit, ob sie in diesen neuen Markt einsteigen sollte, und so sah sich eine Delegation in Crested Butte um, um zu sehen, wie dieser Markt überhaupt aussah. Also, ich gerade in einem Restaurant und mein Bike lehnte draußen an einer Wand. Ich beobachtete, wie eine Gruppe japanischer Gentlemen in Anzügen auf das Restaurant zusteuerte. Einer von ihnen bemerkte mein Bike. Er stieg einfach so auf und fuhr damit herum. Ich war amüsiert. Später kam heraus, dass es der Chef der Marke Suntour war. Er hatte dem Bike einfach nicht widerstehen können, obwohl es viel zu groß für ihn war. Wir wurden Freunde, und Suntour produzierte fortan MTB-Komponenten!

Mal abgesehen von der Firma „KELLY FISHER“, Welche Rolle hast du sonst noch gespielt?
Es fing in den 70ern an, in unseren Verein „Velo Club Tamalpais“, als wir noch alle Straßenfahrer waren. Ich habe dort immer unsere Events organisiert. Später war ich dann der Typ, der die ganzen Klunker-Events auf die Beine stellte, wie das Repack-Rennen, unsere jährlichen Herbstausfahrten ... Über die Jahre haben daran immer mehr Leute teilgenommen, und meine Rolle war die des Community-Organisierers. Ich muss aber auch sagen: Sehr viele Leute haben zu der Entstehung des Sports beigetragen und keinerlei Anerkennung erhalten.

Aber du hast als einer der ersten den entscheidenden schritt gemacht, dir ein neues bike bauen zu lassen.
Stimmt. Ich machte so viele dieser alten Rahmen kaputt, dass ich mir sagte: Du muss jetzt einfach mal das Geld für eine Sonderanfertigung auf den Tisch legen, damit du nicht ständig einen neues altes Rad brauchst. Und so sprach ich Joe Breeze an, ob er mir ein Offroad-taugliches Bike bauen könnte. Was er dann gemacht hat, hat alles verändert.

Wie war es davor, auf einem Klunker zu fahren?
Es war ein großer Spaß, aber auch weil wir noch nichts besseres kannten. Wir kamen damit an Orte, zu denen wir sonst niemals gelangt wären. Ich kann nicht behaupten, dass ich heute auf einem modernen Bike mehr Spaß hätte. Ich genieße aber, dass es sehr viel besser funktioniert. Ich bin weitergezogen, aber in meinem Herzen habe ich einen besonderen Platz für die alten Klunker reserviert. Sie hatten ihre eigene Eleganz.

Wie war der spirit unter den Klunker-Ridern?
Es war eine Gemeinschaft, aber mit einem sehr wettbewerbsorientierten Kern von circa acht oder zehn Fahrern, die sich und die anderen gepusht haben, besonders im Downhill.

Wer war besonders im Vorteil?
Eindeutig diejenigen, die auch gute Rennradfahrer waren. Ich finde es aber interessant, dass heute die guten Mountainbiker nicht mehr aus dem Rennradsport kommen, sondern viel mehr aus den Bereichen BMX oder Motocross. Dort werden die richtigen Offroad-Skills gefördert. Ich bedaure es sehr, dass ich als Kind nie BMX gefahren bin, aber das hat es damals ja auch noch gar nicht gegeben. Erst als ich schon fast zwei Meter groß war, und da waren mir 20 Zoll zu klein (lacht).

Du hast sicher noch viele Freunde von früher?
Yeah, und da ich nicht in der Industrie arbeite, stehe ich mit niemandem im Wettbewerb. Deswegen werde ich auch zu allen Partys eingeladen. Wenn zum Beispiel Specialized eine Party schmeißt, bekommt Gary Fisher keine Einladung (lacht).

Eine weitere Rolle, die du spieltest, war die des ersten Mountainbike-Journalisten, nicht wahr?
Tja, das hat damit angefangen, dass ich 1978 eine Story über das Repack-Rennen verfasste. Ich sah mich nicht als Schreiber, aber ich fand, dass ich eine gute Geschichte zu erzählen hatte. „Clunkers Among the Hills“ war der Titel. Durch Garys Beziehungen zu einem sehr großen Radmagazin wurde sie dann tatsächlich gedruckt und ich wurde dafür bezahlt. Ich dachte mir: Hey, that's nice. Diese Story war ein Meilenstein, das erste Mal, dass sich die Mainstream-Fahrradpresse mit diesem neuen Thema befasste. Ich verkaufte dann noch viele andere Artikel in die halbe Welt, da ich einer von ganz wenigen Leuten war, die überhaupt etwas über die Materie wussten. Eine Zeit lang lief es so: Wenn jemand einen Artikel zu dem Thema brauchte, war ich die Person, die man dafür anrief.

Du hattest sogar das erste Mountainbike-Magazin der welt, oder?
Oh ja, der Fat Tire Flyer. Das war auch so eine ganz zufällige Sache wie das Mountainbiken. 1980 gründeten ein paar von uns Bikern einen kleinen Club. Ich und meine damalige Freundin wollten einen Newsletter dazu machen, zuerst nur eine einzige Ausgabe. Wir konnten aber nicht aufhören, ihn herauszubringen und so wurden wir das erste Szeneblatt. Die Welt war bereit für etwas in der Art, aber 1987 war leider Schluss mit dem Fat Tire Flyer, und ich wurde Autor bei einer der neu gegründeten großen Mountainbike-Zeitschriften.

Auf deiner Webseite kann man ein paar deiner alten Artikel lesen, und ich muss sagen, dass sie immer noch sehr interessant sind. Das Interview mit dem Grateful Dead Gitarristen Bob Weir zum Beispiel.
Lustig, dass du genau diesen Artikel nennst. Das war 1992 mein letztes großes Abenteuer als MTB-Journalist. Es war eine tolle Erfahrung, Gary war auch mit dabei. Wir fuhren eine gute Weile den Berg hoch und redeten dort bis in die Nacht hinein über Kreativität, Musik, Abenteuer und was das alles mit Biken zu tun hat. Nach dieser Geschichte habe ich mich aber immer mehr von der Industrie entfernt.

Und heute bist du ganz aus dem Bike-Geschäft draussen?
Ja, ich war irgendwann nicht mehr der einzige Experte. Und die Konkurrenz wurde riesig. Als freier Autor mit nur einem einzigen Thema zu arbeiten, hat für mich nicht zum Leben gereicht, und so habe ich mich vor gut zwanzig Jahren umorientiert. Aber ich fahre immer noch viel, und fast alle meine Freunde sind im Business. Sie kümmern sich um meine Bikes, dafür muss ich nichts bezahlen. Ich fahre zur Erholung, aber ich habe gute Beziehungen!

Die besten wahrscheinlich. Wenn du zurück an die alten Zeiten denkst, woran erinnerst du dich am liebsten?
Es ist schwer, da was rauszupicken (grübelt). Das muss wohl das erste Repack-Rennen sein. Es ist einfach so viel daraus entstanden. Und das Beste daran: Es war nichts, was wir irgendwie ernst genommen haben, nur eine Sache, die wir an diesem einen Tag im Oktober 1976 tun wollten. Vielleicht machen wir es nochmal, vielleicht auch nicht. Offensichtlich haben wir es noch oft wiederholt, aber es war eines von vielen Dingen, die wir damals vollkommen ahnungslos gestartet haben, ohne darüber nachzudenken.

Und das macht es so gross?
Well yes, of course. Daran, wie sich alles entwickelt hat, war nichts geplantes. Niemand hatte irgendwelche Konsequenzen vor Augen, und keiner von uns konnte wissen, dass unser Zeitvertreib einmal die Welt erobern würde. Ich bin darüber immer noch erstaunt. Was auch immer mein Part dabei war, das Ausmaß der Entwicklung ist schwer zu erfassen. Alleine schon, dass heute Trails extra für Biker gebaut werden! Erstaunlich.

Wenn ich mir diese Ursprünge unseres Sports ansehe, denke ich immer: Das ist so Rock N' Roll! Was denkst du?
Die Kultur in Kalifornien hat vielleicht eine Rolle gespielt. Ich denke mir dabei: Zur selben Zeit haben ganz ähnliche Typen wie wir nicht weit von uns die ersten Apple Computer gebaut. Mit viel Leidenschaft und ohne Grenzen beim Denken. Meine Heimat scheint diese Art von Innovation irgendwie zu unterstützen.

Und diese Art von Musik.
Ja! Weißt du, ich war ganz früher auch eine Zeit lang Roadie und hatte viel in der Musikszene zu tun. Diese Leute wissen ebenfalls, wie man etwas aus dem Stehgreif improvisiert (lacht). Übrigens war meine Zeit in der Welt des Rock n' Roll für mich genau so ein großes Abenteuer wie meine Zeit in der Mountainbike-Welt. Eines hätte schon für ein Leben gereicht, aber ich hatte zwei von der Sorte, pretty amazing.

Wie viel hat Mountainbiken für dich mit Freiheit zu tun?
Es ist so ziemlich die ultimative Freiheit in Sachen Radfahren. Jedenfalls innerhalb der Grenzen, wo man fahren darf. Ich kam ursprünglich vom Rennrad, und das Fahren off-road eröffnete mir eine ganz neue Welt. Das Mountainbike hat verändert, wie die Menschen über Fahrräder denken.

Inwiefern?
Früher war ein Billig-Fahrrad die Kopie eines Tour de France-Rades, denn das war das generelle Bild, wie ein Fahrrad auszusehen hatte. Heute ist es das eines Mountainbikes. Interessant ist: Ich sehe heute Billig-MTBs von vor 25 Jahren, die immer noch gefahren werden, weil es ein rugged design ist. Günstig, aber stabil. Von den alten Zehngang-billig-Rennrädern fahren nur noch sehr wenige rum. Außerdem hat das Mountainbike eine gewisse Innovation in Gang gebracht. Die Fahrradindustrie ist in zig Nischen explodiert, was dem Kunden sehr geholfen hat. Für jeden Zweck gibt es nun das richtige Bike.

Warum hat das Mountainbike so viel ausgelöst?
Ein Rennrad hat etwas einschüchterndes, aber ein Mountainbike sieht freundlich aus. Ich denke, das hat eine Menge Leute zum Fahrrad gebracht, die sonst wohl nicht fahren würden.

Kann das Mountainbike ein Tool zur persönlichen Entwicklung sein?
Wahrscheinlich geht das mit allem, es kommt nur darauf an, wie du es einsetzt. Ich kann für mich sagen, dass es mein Leben gewaltig entwickelt hat. Meine Geschichte ist aber auch eine andere als die des normalen Mountainbikers. Ich bekomme immer noch ab und zu Nachrichten von Leuten, die mir für meinen Beitrag danken. Ich denke, sie haben das Gefühl, dass Mountainbiken ihnen persönlich etwas gebracht hat, und dann nehme ich gerne mal ein Kompliment an.

Dann sage Ich an dieser Stelle auch mal kurz: Vielen Dank!
Du bist ein Old-schooler. Wenn du dir ansiehst, wie sehr der Sport gewachsen ist, findest du, dass er teilweise schon zu professionell geworden ist?

Also, früher kannte ich jeden, der Rennen gefahren ist, und ich halte mich auch nicht so sehr auf dem Laufenden. Aber ein hoher Wettbewerb hilft meiner Meinung nach dem Produkt. Es verändert sich nicht mehr so rapide wie früher, weil die meisten Sachen schon sehr ausgereift sind. Und ich finde es auch toll, wenn jemand vom Biken leben kann, wie Danny MacAskill oder Hans Rey. Denen geht es sicher ganz gut. Insofern würde ich sogar sagen: Es gibt für mich kein zu viel an Wettbewerb. Ich hoffe bloß, dass es mit dem Biken nicht so weit kommt wie mit dem Rennradsport. Da ist es für die großen Factory Teams selbstverständlich, dass sich 25 Mechaniker um die Fahrer kümmern. Von sowas wollten wir damals weg. Ich finde, es sollte so sein, wie wir es 1983 bei der Gründung der NORBA (National Off Road Biking Association) erdacht haben: Du musst in einem Rennen ein und dasselbe Bike über die ganze Distanz fahren und es selbst reparieren, wenn etwas kaputt geht.

Würdest du zum Abschluss unseren Lesern noch einen Tipp geben? „How to enjoy mountain biking?“ Wie kann ich daraus den meisten Spass ziehen?
Also mir hilft es schon mal, dass ich nichts für meine Bikes bezahlen muss (lacht), und ich wohne in einem sehr guten Bike-Gebiet. Jeder hat da andere Bedingungen. Aber wenn du das meiste aus dem machen kannst, was du hast, weiß ich nicht, warum auch immer es dir keinen Spaß machen sollte. Enjoying mountain biking is no more than getting on one and finding a place to take it.

Das ist eine schöne Philosophie. Du solltest ein Buch schreiben!
Hey, tatsächlich habe einen Vertrag für ein Buch. Ich habe gerade mein Manuskript abgegeben. Mein Agent hat mir einen super Deal mit dem Verlag Velo Press organisiert, und ich hoffe, dass ich das Buch in etwa vier bis fünf Monaten zum ersten Mal in gedruckter Form zu sehen bekomme. Hoffentlich erklimmt es alle Bestseller-Listen (lacht).

Dafür drücke ich dir die Daumen. Charlie, viel Glück mit deinem Buch und danke für dieses Interview.

Quelle: 

Interview: Trista n Zerdick | Fotos: Pat reddix, Mike Castelli